{"id":2069,"date":"2020-01-15T11:48:55","date_gmt":"2020-01-15T10:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/enportal.lichtblick.dev\/connect\/presse\/netzentgelt-analyse-2020-enportal-praesentiert-kostenveraenderung-fuer-unternehmen\/"},"modified":"2024-01-02T11:57:30","modified_gmt":"2024-01-02T10:57:30","slug":"netzentgelt-analyse-2020-enportal-praesentiert-kostenveraenderung-fuer-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.enportal.de\/connect\/presse\/netzentgelt-analyse-2020-enportal-praesentiert-kostenveraenderung-fuer-unternehmen\/","title":{"rendered":"Netzentgelt-Analyse 2020: enPORTAL pr\u00e4sentiert Kostenver\u00e4nderung f\u00fcr Unternehmen"},"content":{"rendered":"\r\n\r\n\r\n<ul>\r\n<li><strong>Netzentgelte steigen deutschlandweit \u00fcberwiegend an<\/strong><\/li>\r\n<li><strong>Infobrosch\u00fcre \u201eNetzentgelt-Analyse 2020\u201c zeigt exemplarisch Kostenver\u00e4nderungen f\u00fcr Unternehmen aus dem Mittelstand<\/strong><\/li>\r\n<li><strong>enPORTAL stellt Netzentgeltentwicklung im Onlineportal dar<\/strong><\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n<p><em>Hamburg, 15. Januar 2020.<\/em> Der Portalbetreiber enPORTAL informiert mit seiner neuen \u201eNetzentgelt-Analyse 2020\u201c \u00fcber die Preisver\u00e4nderungen, die sich durch die \u00fcberwiegend gestiegenen Netzentgelte ergeben. Anhand von f\u00fcnf Standorten wird exemplarisch ausgewertet, mit welchen Stromkosten energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand in diesem Jahr rechnen m\u00fcssen. Die neue Infobrosch\u00fcre bietet Energieeink\u00e4ufern sowie Entscheidern von mittelst\u00e4ndischen Unternehmen gezieltes Praxiswissen zu den Chancen der Digitalisierung rund um die Strombeschaffung. Das Dokument kann kostenfrei \u00fcber die Unternehmenswebsite angefordert und heruntergeladen werden. Kunden von enPORTAL sehen seit Jahresbeginn \u00fcbersichtlich im Onlineportal, welche Netzentgeltver\u00e4nderungen sich f\u00fcr ihre Abnahmestellen im Einzelnen und in Summe \u00fcber alle Standorte ergeben. Dies erleichtert die Kostenkontrolle und erm\u00f6glicht eine optimale Wirtschaftsplanung. Das B2B-Onlineportal wird von Energieeink\u00e4ufer\/-innen aus den Bereichen Industrie, Handel, Kliniken und dem Gewerbe f\u00fcr eine vollst\u00e4ndig digitale Energiebeschaffung und ein cloudbasiertes Energiedatenmanagement genutzt.<\/p>\r\n<p><strong>\u201eNetzentgelt-Analyse 2020\u201c informiert \u00fcber Kostenver\u00e4nderungen<\/strong><\/p>\r\n<p>Die Netzentgelte in Deutschland steigen im Jahr 2020 in gro\u00dfen Teilen erneut an, allerdings nicht einheitlich wie die EEG-Umlage, sondern je nach Standort und Netzbetreiber individuell. Stets zum Jahresende ver\u00f6ffentlicht die Bundesnetzagentur die neuen, genehmigten Netzentgelte f\u00fcr das Folgejahr. Resultat ist: Viele energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand m\u00fcssen dieses Jahr mit Mehrkosten f\u00fcr Strom rechnen. enPORTAL hat in seiner neuen \u201eNetzentgelt-Analyse 2020\u201c die jetzigen Entwicklungen und Fakten zusammengefasst. Anhand von f\u00fcnf Standorten in Deutschland mit einem j\u00e4hrlichen Stromverbrauch von f\u00fcnf Gigawattstunden wird exemplarisch gezeigt, welche Kostenver\u00e4nderungen entstehen. Diese Auswertung ist m\u00f6glich, weil im Onlineportal alle relevanten Energiedaten immer korrekt vorliegen und mit eigenen Verbrauchswerten verkn\u00fcpft werden k\u00f6nnen. Die Infobrosch\u00fcre bietet \u00fcberdies f\u00fcnf Praxistipps, wie Energiekosten zuk\u00fcnftig reduziert werden k\u00f6nnen. \u201eEs ist uns ein gro\u00dfes Anliegen, die Chancen der Digitalisierung f\u00fcr Energieeink\u00e4ufer zu beleuchten, die in der Praxis schnell und einfach genutzt werden k\u00f6nnen. Mit unserer Netzentgelt-Analyse haben wir dieses Vorhaben umgesetzt und Insider-Informationen rund um den digitalen Energieeinkauf kompakt zusammengefasst\u201c, sagt Clemens Graf von Wedel, Gr\u00fcnder und Inhaber von enPORTAL.<\/p>\r\n<p><strong>Individuelle Netzentgeltentwicklung auf einen Blick<\/strong><\/p>\r\n<p>Das B2B-Onlineportal von enPORTAL wird von zahlreichen, energieintensiven Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Kliniken und Gewerbe genutzt. Energieeink\u00e4ufer schreiben \u00fcber den Online-Marktplatz mit 630 Energieversorgern b\u00f6rsenkursnah Strom- und Gaspreise aus und managen ihre Energiedaten mit Details zu Verbr\u00e4uchen, Kosten und Vertr\u00e4gen in der Cloud. Auch in diesem Jahr erhalten Kunden in einem separaten Reiter \u201eNetzentgeltver\u00e4nderung\u201c per Klick die Information, welche Kosten durch die ver\u00e4nderten Netzentgelte 2020 auf sie zukommen. Energieeink\u00e4ufer sehen auf einen Blick, wie sich die einzelnen Preisbestandteile je Abnahmestelle zusammensetzen und haben gleicherma\u00dfen eine schnelle Kosten\u00fcbersicht f\u00fcr alle Standorte. Dies erleichtert die Wirtschaftsplanung und sorgt f\u00fcr eine bessere Kontrolle. F\u00fcr die stets korrekten Netzentgelte im Portal sorgt der Datenbankbetreiber e\u2019net, der mit enPORTAL seit 2008 kooperiert. \u201eDie eigene, h\u00e4ndische Ermittlung der jeweiligen Netzentgelte ist sehr m\u00fchsam. Cloud-L\u00f6sungen und Service-Dienste bieten eine korrekte Datenbasis ohne gro\u00dfen Aufwand. Das ist bei Netzentgelten, die so unterschiedlich ausfallen k\u00f6nnen, eine gro\u00dfe Arbeitserleichterung\u201c, sagt Rainer Otto, Gr\u00fcnder und Inhaber von enPORTAL.<\/p>\r\n<p>Bild- und Textnachweis ist enPORTAL. Der Abdruck ist honorarfrei bei Nennung enPORTAL im Text.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hamburg, 15. Januar 2020. 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