EEG-Umlage 2020: enPORTAL zeigt Kostenveränderung für Unternehmen an

Die Erhöhung der EEG-Umlage 2020 um 5,5 Prozent sorgt für Mehrkosten bei Unternehmen. enPORTAL, einer der größten B2B-Handelsplätze für Strom und Gas, zeigt in seiner neuen Info-Reihe „Energiekosten 2020“, was diese Veränderung konkret für Unternehmen aus dem Mittelstand bedeutet. Dazu wurden vier Idealtypen mit einem jährlichen Stromverbrauch von 1, 5, 12 und 30 Gigawattstunden beleuchtet. Industrie- und Gewerbekunden, die das B2B-Onlineportal von enPORTAL für Ausschreibungen und das Energiedatenmanagement nutzen, sehen den neuen EEG-Umlagen-Wert 2020 von 6,756 Cent je Kilowattstunde seit der Veröffentlichung im Onlineportal hinterlegt und mit den eigenen Verbräuchen verknüpft. Die zukünftigen Stromkosten sind auf einen Blick erkennbar, was die Wirtschaftsplanung erleichtert und Transparenz beim digitalen Energiedatenmanagement schafft.

Neue Info-Reihe „Energiekosten 2020“ zeigt Kostenveränderungen für Unternehmen

enPORTAL veröffentlicht in diesem Jahr eine neue Info-Reihe mit dem Namen „Energiekosten 2020“. In der Informationsbroschüre werden die aktuellen und zukünftigen Energiekosten angezeigt, die sich für energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand ergeben. Den Startpunkt bildet die Analyse zur EEG-Umlage 2020. Auf 9 Seiten wird kompakt deutlich, wie sich die EEG-Umlage seit 2011 verändert hat und mit welchen preislichen Veränderungen energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand rechnen müssen. Dazu werden vier Idealtypen näher beleuchtet, die einen jährlichen Stromverbrauch von 1 GWh, 5 GWh, 12 GWh und 30 GWh aufweisen. Abschließend gibt der Portalbetreiber vier Tipps zur Kostenreduktion. „Energieeinkäufer verschiedenster Branchen nutzen unser Onlineportal für eine effiziente Strom- und Gasbeschaffung sowie für ein digitales Energiedatenmanagement. Wir legen bei allen Prozessen großen Wert auf Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Wissenstransfer. Mit unserer neuen Info-Reihe wollen wir interessierten Energieeinkäufern einen schnellen Überblick über die deutschen Marktentwicklungen rund um die zukünftigen Energiekosten geben“, sagt Clemens Graf von Wedel, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

Zukünftige Energiekosten per Klick sichtbar

Das B2B-Onlineportal wird von namhaften Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und dem Gesundheitssektor genutzt. Rund 11 Prozent aller deutschen Krankenhäuser und Kliniken beschaffen über den Online-Marktplatz mit rund 620 Energieversorgern ihre Strom- und Gasmengen. Alle Kunden des Portalbetreibers sehen die neue EEG-Umlage 2020 seit der offiziellen Verkündung im Portal hinterlegt. Für alle eigenen Abnahmestellen sind die Preisunterschiede sofort sichtbar. Das erleichtert die Wirtschaftsplanung und vermeidet eine händische Auswertung der zukünftigen Energiekosten. „Unsere Kunden haben Ihre Energiekosten stets im Blick und brauchen sich um relevante Marktveränderungen keine Gedanken machen. Diesen Service übernehmen wir, sodass Energieeinkäufer jederzeit sehen, wie sich die aktuellen und kommenden Energiekosten zusammensetzen“, sagt Rainer Otto, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

EEG-Umlage 2020 steigt um 5,5 Prozent

Die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien, kurz EEG-Umlage, wurde am 15. Oktober 2019 von den Übertragungsnetzbetreibern veröffentlicht. Sie wurde für 2020 auf 6,756 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) hochgesetzt bzw. um rund 0,351 ct/kWh erhöht. Dies entspricht einer Kostenveränderung von 5,5 Prozent. Im Jahr 2019 betrug der Wert 6,405 ct/kWh. Der neue Wert liegt auf dem ähnlichen Niveau wie in den Jahren 2017 und 2018. Ab 1. Januar 2020 müssen Unternehmen in Deutschland mit höheren Stromausgaben rechnen, da die Ökostromumlage fast ein Viertel der Gesamtkosten für Strom ausmacht. „Wirklichen Einfluss haben Energieeinkäufer nur auf den reinen Energiepreis. Wer den großen Wettbewerb im Energiemarkt mittels Online-Handelsplätzen nutzt, kann per Klick viel Zeit und Geld sparen und die höheren Ausgaben für die Ökostromumlage eventuell sogar kompensieren“, sagt Clemens Graf von Wedel, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

 

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