EEG-Umlage 2021/2022: enPORTAL veröffentlicht Infobroschüre für mittelständische Unternehmen



09.06.2020
  • EEG-Umlage sinkt in den nächsten zwei Jahren um rund 11,5 Prozent
  • Infobroschüre sorgt für Wissenstransfer und zeigt exemplarisch Stromkostenveränderungen für den Mittelstand
  • Neue EEG-Werte im Onlineportal bei enPORTAL hinterlegt

enPORTAL präsentiert eine neue Informationsbroschüre zur EEG-Umlage für 2021 und 2022, die sich an Energieeinkäufer von mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Kliniken, Dienstleistungen, Gewerbe und Handwerk wendet. Damit reagiert der Portalbetreiber für digitale Energiebeschaffung und cloudbasiertes Energiedatenmanagement auf die Verabschiedung der neuen Ökostrom-umlage für die kommenden zwei Jahre, die im Konjunkturpaket der Bundes-regierung vorzeitig festgesetzt wurde. Die Broschüre enthält Informationen zur historischen Veränderung der Ökostromumlage seit 2011 und zeigt die zukünftigen Stromkostenveränderungen anhand von vier beispielhaften Kundenbranchen an. Zudem werden die Vorteile einer digitalen Beschaffung und Einsparungspotenziale aufgezeigt. Das zehnseitige PDF-Dokument kann kostenfrei über die Website von enPORTAL angefordert werden. Kunden, die das B2B-Onlineportal für ihr digitales Energiedatenmanagement nutzen, konnten taggleich mit der Verabschiedung auf einen Blick nachvollziehen, wie sich ihre Stromkosten verändern werden.

Neue Infobroschüre EEG-Umlage 2021/2022 für Energieeinkäufer

Mit der Verabschiedung des neuen Konjunkturpakets am 3. Juni 2020 hat die Bundesregierung die EEG-Umlage für 2021 und 2022 vorzeitig festgesetzt. Während die EEG-Umlage regulär am 15. Oktober eines Jahres offiziell von der Bundesnetzagentur verkündet wird, war durch die Corona-Pandemie und die wirtschaftlichen Auswirkungen in diesem Jahr alles anders. Somit steht bereits vorzeitig fest: Für 2021 können Unternehmen mit einer Ökostromumlage von 6,500 ct./kWh rechnen, für das Folgejahr 2022 reduziert sich der Wert auf 6,000 ct./kWh. Damit sinken die Kosten für die EEG-Umlage im Vergleich zu diesem Jahr um 3,8 Prozent und 2022 um weitere 7,7 Prozent. Aus gegebenem Anlass hat enPORTAL seine Info-Reihe „Energiekosten“ bereits jetzt um die Broschüre „EEG-Umlage 2021/2022“ erweitert. „Da die neuen Werte für die EEG-Umlage bereits bekannt sind und wir Kostenveränderungen unmittelbar im Onlineportal nachvollziehen können, haben wir unsere Infobroschüre schnell aktualisieren können. Energieeinkäufer profitieren von unserem Wissenstransfer und erhalten Einblick zu aktuellen Veränderungen“, sagt Clemens Graf von Wedel, Geschäftsführer von enPORTAL. Ab sofort können alle Interessierten das zehnseitige PDF-Dokument kostenfrei anfordern und herunterladen. ((Anmeldung siehe unten))

EEG-Umlage sinkt um rund 11,5 Prozent in zwei Jahren

Mittelständische Unternehmen erhalten durch die Senkung der Ökostromumlage eine finanzielle Entlastung. Wie hoch diese konkret ausfallen kann, hat enPORTAL in seiner Informationsbroschüre exemplarisch anhand von vier Kundenbranchen dargestellt. Ein Lebensmittelproduzent mit einem jährlichen Stromverbrauch von etwa 5 Millionen Kilowattstunden spart beispielsweise im Jahr 2021 rund 12.800 Euro und 2022 etwa 25.000 Euro an EEG-Umlagekosten ein. Bei einem Kunststoffproduzenten, der jährlich etwa 30 Millionen Kilowattstunden Strom benötigt, kommen bereits Einsparungen von insgesamt 226.800 Euro für beide Jahre zusammen. „Die vorzeitige Verabschiedung der EEG-Umlage sorgt bei mittelständischen Unternehmen für eine Planungssicherheit und Kostenkontrolle. Wirklichen Einfluss haben Energieeinkäufer aber nur auf den reinen Energiepreis. Wer den großen Wettbewerb im Energiemarkt mittels Online-Handelsplätzen nutzt, kann per Klick viel Zeit und Geld sparen“, sagt Clemens Graf von Wedel, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

Neue EEG-Werte im Onlineportal hinterlegt

Das B2B-Onlineportal wird von namhaften Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Gewerbe, Handel, Dienstleistungen und dem Gesundheitssektor für die digitale Strom- und Gasbeschaffung sowie rund um das cloudbasierte Energiedatenmanagement genutzt. Kunden des Portalbetreibers sehen die neue EEG-Umlage für 2021 und 2022 seit der offiziellen Verabschiedung im Portal hinterlegt. Die Preisunterschiede sind je Abnahmestelle oder gesamt individuell sichtbar. Eine händische Auswertung der zukünftigen Energiekosten mittels starren Excel-Tabellen entfällt damit, was Einkäufern viel Zeit und Arbeit spart. „Änderungen von Umlagen können wir per Klick in unserem Portal vornehmen. So haben unsere Kunden Ihre Energiekosten stets im Blick und erhalten Planungssicherheit, ohne sich selbst um die Aktualisierung zu kümmern“, sagt Rainer Otto, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

Pressekontakt

Justine Neumann
Tel: 040 – 244 24 29- 51
E-Mail: presse@enportal.de

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