Themenseite EEG-Umlage

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EEG-Umlage entfällt seit 1. Juli 2022

Die Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien, kurz EEG-Umlage, wird in der Regel am 15. Oktober eines Jahres von den Übertragungsnetzbetreibern verkündet. In diesem Jahr, wird sie auf 0,00 ct/kWh gesetzt. Ab Januar 2023 entfällt sie komplett.

Neuer Wert im enPORTAL hinterlegt

Kunden von enPORTAL sehen die neuen Werte seit der Verabschiedung taggleich im Onlineportal hinterlegt. So erkennen Energieeinkäufer auf einen Blick, welche preislichen Veränderungen sich für ihren individuellen Energieverbrauch ergeben. Ausführlich in Tabellen lässt sich erkennen, wie sich die Stromkosten in den Folgejahren reduzieren. Ein mühsames Errechnen und Auswerten der neuen politischen Bedingungen ist nicht mehr nötig. Das geht mit enPORTAL per Klick. Das digitale Energiedatenmanagement erleichtert die Wirtschaftsplanung und schafft Transparenz und Sicherheit. Die beiden neuen EEG-Werte werden im cloudbasierten Portal übrigends auch detailliert je Abnahmestelle dargestellt.

Historische Veränderung der EEG-Umlage seit 2011

EEG-Umlage 2021-2022_Website enPORTAL
Tabelle_EEG_Themenseite enPORTAL

Historische Veränderung der Ökostrom-Umlage anhand eines 5 GWh Kunden

In der Grafik wird deutlich, welche Kosten einem mittelständischen Betrieb mit einem gleichbleibenden Verbrauch von 5 Millionen Kilowattstunden pro Jahr (5 GWh) entstehen. Für das Jahr 2020 wird das Unternehmen mit Kosten von 17.550 Euro für die Ökostromumlage rechnen müssen. Durch die vorzeitig bekanntgebenene Senkung kann ein Unternehmen dieser Verbrauchsgröße mit Einsparungen von 12.800 Euro für 2021 und mit 25.000 Euro weniger für 2022 rechnen. Das sind in Summe 37.800 Euro weniger, die dem Unternehmen nun zur Verfügung stehen. Die Kosten für die Ökostromumlage errechnen sich, indem die EEG-Umlage mit der Arbeit (in kWh) multipliziert wird. Je mehr Strom verbraucht wird, desto teurer wird es letztlich für das Unternehmen. Die größte preisliche Veränderung für Unternehmen aus dem Industrie- und Gewerbebereich fand im Jahr 2013 statt, als die EEG-Umlage um 47 Prozent zum Vorjahr angehoben wurde. Ein Jahr später fand erneut ein Anstieg um 18 Prozent statt, sodass sich die Umlage innerhalb von zwei Jahren um 65 Prozent erhöhte. Bei einem gleichbleibenden Verbrauch von jährlich 5 GWh Strom ergaben sich allein von 2012 auf 2013 Mehrkosten in Höhe von 84.250 Euro.

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