Netzentgelt-Analyse 2020: enPORTAL präsentiert Kostenveränderung für Unternehmen



15.01.2020
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  • Netzentgelte steigen deutschlandweit überwiegend an
  • Infobroschüre „Netzentgelt-Analyse 2020“ zeigt exemplarisch Kostenveränderungen für Unternehmen aus dem Mittelstand
  • enPORTAL stellt Netzentgeltentwicklung im Onlineportal dar

Hamburg, 15. Januar 2020. Der Portalbetreiber enPORTAL informiert mit seiner neuen „Netzentgelt-Analyse 2020“ über die Preisveränderungen, die sich durch die überwiegend gestiegenen Netzentgelte ergeben. Anhand von fünf Standorten wird exemplarisch ausgewertet, mit welchen Stromkosten energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand in diesem Jahr rechnen müssen. Die neue Infobroschüre bietet Energieeinkäufern sowie Entscheidern von mittelständischen Unternehmen gezieltes Praxiswissen zu den Chancen der Digitalisierung rund um die Strombeschaffung. Das Dokument kann kostenfrei über die Unternehmenswebsite angefordert und heruntergeladen werden. Kunden von enPORTAL sehen seit Jahresbeginn übersichtlich im Onlineportal, welche Netzentgeltveränderungen sich für ihre Abnahmestellen im Einzelnen und in Summe über alle Standorte ergeben. Dies erleichtert die Kostenkontrolle und ermöglicht eine optimale Wirtschaftsplanung. Das B2B-Onlineportal wird von Energieeinkäufer/-innen aus den Bereichen Industrie, Handel, Kliniken und dem Gewerbe für eine vollständig digitale Energiebeschaffung und ein cloudbasiertes Energiedatenmanagement genutzt.

„Netzentgelt-Analyse 2020“ informiert über Kostenveränderungen

Die Netzentgelte in Deutschland steigen im Jahr 2020 in großen Teilen erneut an, allerdings nicht einheitlich wie die EEG-Umlage, sondern je nach Standort und Netzbetreiber individuell. Stets zum Jahresende veröffentlicht die Bundesnetzagentur die neuen, genehmigten Netzentgelte für das Folgejahr. Resultat ist: Viele energieintensive Unternehmen aus dem Mittelstand müssen dieses Jahr mit Mehrkosten für Strom rechnen. enPORTAL hat in seiner neuen „Netzentgelt-Analyse 2020“ die jetzigen Entwicklungen und Fakten zusammengefasst. Anhand von fünf Standorten in Deutschland mit einem jährlichen Stromverbrauch von fünf Gigawattstunden wird exemplarisch gezeigt, welche Kostenveränderungen entstehen. Diese Auswertung ist möglich, weil im Onlineportal alle relevanten Energiedaten immer korrekt vorliegen und mit eigenen Verbrauchswerten verknüpft werden können. Die Infobroschüre bietet überdies fünf Praxistipps, wie Energiekosten zukünftig reduziert werden können. „Es ist uns ein großes Anliegen, die Chancen der Digitalisierung für Energieeinkäufer zu beleuchten, die in der Praxis schnell und einfach genutzt werden können. Mit unserer Netzentgelt-Analyse haben wir dieses Vorhaben umgesetzt und Insider-Informationen rund um den digitalen Energieeinkauf kompakt zusammengefasst“, sagt Clemens Graf von Wedel, Gründer und Inhaber von enPORTAL. Das Dokument lässt sich über die Unternehmenswebsite von enPORTAL kostenfrei anfordern und downloaden (Formular unten beigefügt).                 

Individuelle Netzentgeltentwicklung auf einen Blick

Das B2B-Onlineportal von enPORTAL wird von zahlreichen, energieintensiven Unternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Kliniken und Gewerbe genutzt. Energieeinkäufer schreiben über den Online-Marktplatz mit 630 Energieversorgern börsenkursnah Strom- und Gaspreise aus und managen ihre Energiedaten mit Details zu Verbräuchen, Kosten und Verträgen in der Cloud. Auch in diesem Jahr erhalten Kunden in einem separaten Reiter „Netzentgeltveränderung“ per Klick die Information, welche Kosten durch die veränderten Netzentgelte 2020 auf sie zukommen. Energieeinkäufer sehen auf einen Blick, wie sich die einzelnen Preisbestandteile je Abnahmestelle zusammensetzen und haben gleichermaßen eine schnelle Kostenübersicht für alle Standorte. Dies erleichtert die Wirtschaftsplanung und sorgt für eine bessere Kontrolle. Für die stets korrekten Netzentgelte im Portal sorgt der Datenbankbetreiber e’net, der mit enPORTAL seit 2008 kooperiert. „Die eigene, händische Ermittlung der jeweiligen Netzentgelte ist sehr mühsam. Cloud-Lösungen und Service-Dienste bieten eine korrekte Datenbasis ohne großen Aufwand. Das ist bei Netzentgelten, die so unterschiedlich ausfallen können, eine große Arbeitserleichterung“, sagt Rainer Otto, Gründer und Inhaber von enPORTAL.

Bild- und Textnachweis ist enPORTAL. Der Abdruck ist honorarfrei bei Nennung enPORTAL im Text.

Netzentgelt-Analyse 2020

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Um Ihnen unsere "Netzentgelt-Analyse 2020" zukommen zu lassen, verifizieren Sie im ersten Schritt bitte Ihre E-Mail Adresse. Wir senden Ihnen nach Eingabe Ihrer Daten umgehend eine Mail mit dem Bestätigungslink zu. Anschließend können Sie unsere Infobroschüre kostenfrei anfordern und herunterladen.

Diese Fragen werden in der Infobroschüre behandelt:

  • Welche Rolle spielen Netzentgelte und worauf gilt es zu achten?
  • Wie haben sich die Netzentgelte von 2019 auf 2020 verändert?
  • Mit wieviel Mehrkosten müssen Unternehmen mit einem Verbrauch von 5 GWh rechnen?
  • Welche Rolle spielt der Standort der Abnahmestelle?
  • Wie können Einkäufer von Online-Plattformen und Datenbank-Betreibern profitieren?

 

Pressekontakt

Justine Neumann
Tel: 040 – 244 24 29- 51
E-Mail: presse@enportal.de

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Gerne nehmen wir Sie bei Interesse in unseren Presseverteiler auf. Senden Sie uns dazu Ihre Kontaktdaten an presse@enportal.de

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