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02.07.2024

enPORTAL präsentiert vier neue Informationsbroschüren zu digitalen Einkaufsmodellen für Strom und Gas

  • Beschaffungsmodelle im Vergleich: Festpreis-, Tranchen-, Spotmarktbeschaffung und Portfolio-Management für Strom und Gas

  • enPORTAL zeigt neue Chancen für Industrie, Mittelstand und Handwerk durch digitale Prozesse auf

  • Die vier Informationsbroschüren stehen kostenlos zum Download zur Verfügung

 

Der führende Plattformbetreiber enPORTAL stellt neue Informationsbroschüren zu den vier Beschaffungsmodellen für die digitale Strom- und Gasbeschaffung vor. Jede Broschüre deckt ein anderes Strategiemodell ab und bietet wertvolle Einblicke in die Arbeitsprozesse rund um Festpreis-, Tranchen-, Spotmarktbeschaffung oder Portfoliomanagement. Die Broschüren richten sich insbesondere an Einkäuferinnen und Einkäufer aus Industrie, Mittelstand und Handwerk sowie an öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber. Damit fördert enPORTAL den fachlichen Wissenstransfer in der Energiebeschaffung und unterstreicht die Bedeutung digitaler Energieplattformen. Die vier Broschüren können auf der enPORTAL-Website kostenlos heruntergeladen werden.

 

Digitale Beschaffungsmodelle beim Strom- und Gaseinkauf

enPORTAL präsentiert vier neue Informationsbroschüren zu den Beschaffungsmodellen im Energieeinkauf: Festpreis, Tranche, Spotmarkt und Portfoliomanagement für Strom und Gas. Der Fokus liegt dabei auf den neuen digitalen Möglichkeiten und Vorteilen, die Plattformen und zahlreiche Entwicklungen im Energiemarkt heute mit sich bringen. Die Einkaufsstrategien werden jeweils einzeln vorgestellt, mit Vor- und Nachteilen erläutert und anhand von Beispielen grafisch untermauert. Die Informationsreihe zu den vier Beschaffungsstrategien im Energieeinkauf richtet sich an Entscheiderinnen und Entscheider sowie Einkäuferinnen und Einkäufer in Unternehmen unterschiedlicher Branchen, gezielt an Industrie, Mittelstand und Gewerbe sowie an öffentliche Auftraggeber und Sektorenauftraggeber. „Mit unseren Infobroschüren zeigen wir die neuen Chancen auf, die sich durch automatisierte Datenaktualisierungen, Schnittstellen und effizientere Prozesse im Energieeinkauf ergeben“, sagt Clemens Graf von Wedel, Geschäftsführer und Gründer von enPORTAL.

 

Energieeinkauf: Per Klick zum Profi werden

Im Zuge der rasanten Entwicklungen auf dem Energiemarkt war es ein Anliegen des Plattformbetreibers, die digitalen Beschaffungsmodelle im Energieeinkauf kompakt zusammenzufassen, denn es eröffnen sich heute Möglichkeiten, die vor einigen Jahren noch undenkbar waren. „Bei allen Beschaffungsstrategien gibt es neue und verbesserte Prozesse, die es als Einkäufer/-in zu kennen gilt“, sagt Clemens Graf von Wedel. Das betrifft unter anderem den schnellen, digitalen Wechsel zu einem anderen Beschaffungsmodell, aber auch veränderte Mengengrenzen für eine bestimmte Einkaufsstrategie.

Die vier Informationsbroschüren stehen auf der Website des Energieplattformbetreibers kostenlos zum >> Download bereit.

 

 

Interview mit Clemens Graf von Wedel zu digitalen Beschaffungsmodellen im Energieeinkauf

 

Sie haben vier neue Informationsbroschüren zu Beschaffungsmodellen im Energieeinkauf herausgegeben – was hat Sie dazu bewogen?

Graf von Wedel: In den letzten Jahren haben sich viele Veränderungen ergeben, die man als Energieeinkäufer rund um die digitale Beschaffung von Strom und Gas kennen muss. Die neuen Arbeitsabläufe lassen sich sehr gut an den einzelnen Beschaffungsmodellen ablesen, denn je nach Beschaffungsstrategie sind natürlich andere Punkte wichtig. Deshalb haben wir in vier neuen Informationsbroschüren genau die jeweiligen Möglichkeiten und Chancen näher beleuchtet, um unser langjähriges Wissen in diesem Bereich transparent weiterzugeben. Das Finden der passenden Beschaffungsstrategie ist ein zentraler Bestandteil unserer Dienstleistung.

 

Was sind das konkret für Veränderungen, von denen Sie sprechen?

Graf von Wedel: Die Veränderungen betreffen in allen vier Modellen vor allem den durch digitale Prozesse erleichterten Zugang zum Wettbewerb auf dem Energiemarkt. Für alle Einkaufsstrategien gilt: Nutzen Sie den größtmöglichen Wettbewerb unter den Energielieferanten, und genau das bieten digitale Marktplätze wie der unsere. Was sich ebenfalls geändert hat, ist die Geschwindigkeit, mit der Unternehmen von einem Modell zum anderen wechseln können, wenn ihnen alle Energieverbrauchsdaten digital und vollständig zur Verfügung stehen. Der Wechsel ist dann sofort möglich, was bedeutet, dass die Einkäuferinnen und Einkäufer optimal auf Marktchancen reagieren können. Eine weitere Änderung betrifft die Mengengrenzen, die sich verschoben haben.

 

Können Sie die Verschiebung der Mengengrenzen näher erläutern?

Graf von Wedel: Während das Portfoliomanagement vor der Energiekrise für Unternehmen ab 100 GWh pro Jahr geeignet war, ist es heute bereits ab 30 GWh pro Jahr möglich. Im Spotmarkt ist dies bereits ab 10 GWh pro Jahr möglich. Darüber hinaus nutzen auch kleinere Unternehmen das Tranchenmodell und entdecken den Vorteil, das Risiko beim Einkauf nicht auf eine Karte zu setzen, sondern breiter zu streuen. Welches Modell genutzt werden kann, hängt aber immer auch von den Marktbedingungen ab – also davon, was die Energielieferanten zu welchem Preis anbieten. Hier steht unser Kundenbetreuungsteam mit Rat und Tat zur Seite, um für jeden Einkäufer und jede Einkäuferin das passende Modell zu finden.

 

Lässt sich sagen, welche Einkaufsstrategie für welches Unternehmen besser geeignet ist?

Graf von Wedel: Man kann sagen, dass kleinere Unternehmen eher Festpreis- oder Tranchenmodelle nutzen, während größere, energieintensivere Unternehmen eher die Spotmarktbeschaffung oder das Portfoliomanagement wählen. Mit Beginn der Corona-Pandemie und dem ersten Look-Down im März 2020 sind die Terminmarktpreise für Strom und Gas an der EEX kurzfristig um gut 30 Prozent gefallen. Dies nutzten nicht nur energieintensive Unternehmen, um sich für die Folgejahre auf einen Schlag zu Festpreisen einzudecken. Als dann mit den Lieferkettenproblemen der Gaskrise infolge des Ukraine-Krieges die Preise förmlich explodierten, haben diese Unternehmen immense Energiekosten eingespart. Grundsätzlich spielen vor allem der jährliche Energieverbrauch sowie die individuelle Strategie und Risikobereitschaft eine Rolle – aber auch die Kenntnis der Marktgegebenheiten. Dies sind immer Richtwerte, an denen man sich bei der Einkaufsstrategie orientieren kann. Eine detaillierte Antwort auf diese Frage kann jedoch nur der Austausch mit Energieexperten geben.

 

Was können Einkäufer/-innen von Ihren Informationsbroschüren erwarten und mitnehmen?

Graf von Wedel: Mit unseren Informationsbroschüren zu den Beschaffungsmodellen erhalten Energieeinkäufer/-innen den Status quo, wenn es um die digitale Beschaffung von Strom und Gas je Strategie geht. Sie erfahren, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Modelle haben und worauf zu achten ist. Wir erhoffen uns dadurch eine Sensibilisierung für eine intensivere Auseinandersetzung mit dem Energieeinkauf – denn wir sind der Meinung, dass viele noch nicht das volle Potenzial ausschöpfen und die optimierten Werkzeuge, die direkt vor ihren Augen liegen, nicht nutzen. Wir geben einen Überblick und zeigen, was heute möglich ist, um Strom und Gas optimiert zu beschaffen und langfristig Kosten zu senken.

 

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